login to vote
Dating Große Frauen Bonn über 21 ab 41

ab 22 Dating Große Frauen Bonn

sagte Benno gepreßt. „Ich gehe nach Neuenfeld und werde Alice nicht wiedersehen! Sie wurden unterbrochen durch die Meldung, daß Herr Waltenberg da sei und den Herrn Chefingenieur zu sprechen wünsche. Elmhorst erhob sich sofort und auch Reinsfeld machte Anstalt aufzubrechen. „Gute Nacht, Wolf! sagte er, ihm treuherzig die Hand bietend. „Wir bleiben doch, was wir uns stets gewesen sind, trotzalledem - nicht wahr? Wolfgang erwiderte fest und warm den Händedruck. „Ich komme morgen zu Dir − Gute Nacht, Benno! Er geleitete ihn bis zu der Thür, durch welche in demselben Augenblicke Waltenberg eintrat; man wechselte einen Gruß und einige gleichgültige Worte, dann ging der junge Arzt, und die beiden anderen waren allein. Ernst schien auf seinem stundenlangen, einsamen Ritt die Selbstbeherrschung zurückgewonnen zu haben; er war äußerlich wenigstens kalt und ruhig, nur in seinen Augen glühte noch immer jenes unheimliche Feuer, das nichts Gutes verhieß. „Ich störe Sie hoffentlich nicht, Herr Chefingenieur? sagte er, indem er langsam näher trat. „Nein, Herr Waltenberg, ich habe Sie erwartet,“ lautete die ruhige Antwort. „Um so besser, dann kann ich mir die Einleitung ersparen. Ich danke! unterbrach er sich, als Elmhorst ihn mit einer Handbewegung zum Sitzen einlud. „In unserem Falle sind diese Höflichkeitsformen überflüssig.

über 57 Dating Wwii Helmets Duisburg

ab 30 Dating Wwii Helmets Duisburg Auch in einem Kuchengarten zu Reudnitz opferten wir uns für das allgemeine literarische Beste ohne Resultat, und ein unbestimmtes Gerücht, welches den abenteuerlichen Mann aus Afrika, den Kriegsgefangenen des Herrschers von Dar-Fur, im Knoblauchsduft und Mückentanz des Rosentals, auf einer Bank in der Nähe von Gohlis gähnend sein Reisetagebuch vervollständigen läßt, wird ewig ein Gerücht bleiben; denn niemals wurde uns die Existenz dieses Reisetagebuches zu einer Gewißheit. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Zweites Kapitel Und die Erde drehte wieder einmal ihre Ostseite der Sonne zu; die letztere ging dem, was die Menschen die Alte Welt nennen, auf, und wurde es denn auf diesem nicht mehr ganz ungewöhnlichen Wege gottlob auch in Europa von neuem Tag. Mit der östlichen Halbkugel aber drehte sich das Städtchen Nippenburg, welches jedenfalls recht anerkennenswert war; denn wie jedes deutsche Gemeinwesen hielt es etwas auf seine Selbständigkeit und wußte sich sonst mit Hartnäckigkeit auf seiner Stelle, im alten Recht und Unrecht, zu behaupten. Der Nonnenberg sank nach dem Orient hinüber, die Sonne blickte von seinem abgeplatteten Gipfel in den germanischen Frühling, und jeder Vogel, welcher schon stundenlang vom Lichte gesungen hatte, konnte sich nunmehr beruhigter an sein munteres Tagewerk begeben. Daß auch die Menschheit sich sofort an ihr Tagewerk begab, braucht in Ansehung der unendlichen Lust an der Tätigkeit, welche in ihr steckt, nicht erst gesagt zu werden; aber wichtig ist es, zu wissen, daß auch das Dorf Bumsdorf, zweiundeinenhalben Büchsenschuß westlich von der Stadt Nippenburg gelegen, sich von der allgemeinen Bewegung nicht ausschloß. Es war ebenfalls ein Vogelnest im Grün, dieses Dorf Bumsdorf, aber weniger voll zwitschernder Melodien als voll Gebrumm und Gegrunz, Geschnarr und Geknarr, Gequiek und Gequak, Gefluch und Gepfeif, Gezeter und Gejodel, und die Sonne beschien heiter die Kirche, das Pfarrhaus, den Gutshof, das Wirtshaus und den Mühlenteich, die Wohnungen der Vollspänner, Halbspänner, Brinksitzer, Kotsassen, Häuslinge und Anbauer und das Haus des pensionierten Steuerinspektors Hagebucher, eines Mannes, der seiner wohlverdienten Ruhe in ländlich sittlicher Abgeschiedenheit, jedoch nicht gar zu entfernt von den Annehmlichkeiten des städtischen Lebens, genoß. Der Storch klapperte auf dem Dache des Steuerinspektors, die Schwalbe bewohnte ungestört ihr Nest an seinen Mauern; den frommen Tauben war alle Gelegenheit zu einer wünschenswerten Vermehrung geboten; über der Pforte stand der biblische Spruch: Gesegnet sei dein Eingang und Ausgang – und hinter der Tür stand der dicke Knüppel für unverschämte Bettelleute, Handwerksgesellen und fremde Hunde; denn das Haus des Steuerinspektors war dicht an der Landstraße gelegen, und seine Küchenfenster waren nur durch einen Graben von derselben getrennt. Die Front des Hauses bildete mit der Nippenburger Landstraße einen rechten Winkel, und auf drei Seiten war es von einem nicht allzu großen, aber wohlgepflegten Garten mit Gemüsefeldern, Blumenbeeten, Grasplätzen, Obstbäumen und drei Lauben umgeben. Lebendige Hecken und stellenweise ein hölzernes Gitter zogen die Grenzen gegen die übrige Welt. Das Licht aus dem Fenster des Wohnzimmers im untern Stockwerk der Vorderseite und das Herdfeuer aus den Küchenfenstern der rechten Nebenseite warfen im Sommer wie im Winter einen gleichbehaglichen Schein in die Abenddämmerung oder die schwarze Nacht. Der Dampf des Schornsteins war so appetitlich wie irgendein Opferrauch, der je zu der unsterblichen Nase Jehovas, Jupiters oder des Gottes der spanischen Inquisition emporstieg, von welchen letztern kirchlich-kulinarischen Darbietungen sich, beiläufig gesagt, die schöne Redensart herschreibt, daß jemand den Braten rieche. Tausende und aber Tausende von müden Wanderern, die auf der Landstraße an dem Hause des Steuerinspektors vorübergezogen waren, hatten den Mann beneidet, während der Winterabend düsterer herabsank und die Schneewolken tiefer sich zur Erde senkten; wir aber beneiden ihn an diesem Frühlingsmorgen, welcher auf die Heimkehr seines Sohnes Leonhard folgte. Hund und Katze sonnten sich auf der Steinbank vor dem Hause des Steuerinspektors, und der Steuerinspektor selbst rauchte nachdenklich seine Morgenpfeife auf dem mit feinem Sand bestreuten Platze zwischen seiner Tür und seinen Rosenstöcken. Die Steuerinspektorin hielt die Hand über die Augen, um nicht von der Sonne geblendet zu werden, und sah nach den Fenstern des obern Stockwerks hinauf. Fräulein Lina Hagebucher aber saß im Innern des Hauses auf der Treppe, hielt die Hände im Schoße gefaltet, still wie ein Mäuschen, und bewegte in ihrem Herzchen alle Wunder, die sich seit gestern abend an ihr und dem Hause ihrer Eltern erfüllt hatten. Es ist keine Kleinigkeit, wenn ein Bruder, den man im Dienste des Vizekönigs von Ägypten gegen die Nubier gefallen glaubt, von dem man aus frühesten Kindheitsjahren her nur noch eine sehr dunkle Erinnerung hat und der allmählich in der Phantasie zu einem sehr romantischen, märchenhaften Wesen geworden ist, plötzlich auf der Landstraße von Nippenburg heranwandelt und, schlimmer von Aussehen als ein Zigeuner, über die Hecke in die Geißblattlaube guckt, nach dem Papa und der Mama fragt und dann entsetzlich nervös wird, unter lautem Schluchzen sein Inkognito fallenläßt und Lina beim Halse nimmt und sie abküßt, wie es ihr noch nie passierte. So war es geschehen, und Nikola von Einstein, das Ehrenfräulein aus der Residenz, welches sich auf dem Gutshofe zum Besuche oder, wie es sagte, »auf Urlaub« befand, und Sophie und Minchen, die beiden Bumsdorfer Ritterfräulein, konnten es bezeugen, denn sie waren alle drei bei dem Vorgange zugegen und schrieen sämtlich mit um Hülfe. Der Papa und die Mama waren im höchsten Schrecken aus dem Hause hervorgestürzt, und Fräulein Nikola schrieb an demselben Abend noch die ganze Geschichte ausführlich, ihre eigenen Gefühle und die aller andern recht anschaulich schildernd, nach der Residenz; – sie langweilte sich ein klein wenig bei ihrer Milch- und Molkenkur zu Bumsdorf und hatte jetzt zum erstenmal daselbst etwas erlebt, was des Berichtens wert war.

http://rostock.frausuchtmann.ga/dating-wwii-helmets-duisburg.html

über 29 Single Frauen Sigmaringen Oldenburg

ab 50 Single Frauen Sigmaringen Oldenburg Aennchen unterbrach das qualvolle Sinnen und Grübeln des jungen Mädchens. Sie nahm schmeichelnd Felicitas' Hand und zog sie den Damm hinab. Der Wind sauste bereits mit großer Gewalt durch die Baumwipfel, er fuhr auch stoßweise und bissig in die geschützteren Regionen – erschrocken beugten sich die kleinen, schüchternen Grasblumen vor dem Störenfried. Ueber die Sonne hin jagten einzelne Wolkengebilde, deren Schatten sich für Momente wie dunkle Riesenflügel über die Kies- und Rasenplätze hinstreckten, Rosenblätter wirbelten hoch in den Lüften, und selbst die starren Taxuspyramiden neigten sich steif und gravitätisch wie alte Hofdamen. Da war es gemütlich im schützenden Hause. Felicitas setzte sich auf einen Gartenstuhl in der Hausflur und zog eine Handarbeit hervor. Die Thür der kleinen Küche und auch die des Salons standen weit offen. Es ließ sich wohl nicht leicht etwas Anmutigeres denken, als die Regierungsrätin, indem sie »das wirtliche Hausmütterchen« repräsentierte. Sie hatte eine reichgarnierte, schwarzseidene Latzschürze vorgebunden, in dem blonden Lockengeringel, nahe am Ohre, wiegte sich eine Rose mit dunkelpurpurnem Kelch – sie war offenbar im Vorübergehen vom Strauche genommen und wie in absichtsloser Selbstvergessenheit plaziert worden, das war von allerliebster Wirkung. Unter dem festonartig aufgenommenen Kleide bewegten sich die kleinen, in zimtfarbenen Stiefelchen steckenden Füße mit kinderhafter Leichtigkeit und Grazie, auch der augenblickliche Ausdruck des rosigen Gesichts war der eines glückseligen, harmlosen Kindes, das mit wichtigem Eifer ein ihm anvertrautes Amt versieht – wer hätte bei diesem vollendeten Gepräge unschuldvoller Naivetät an die Bezeichnung »Witwe und Mutter« denken mögen? Während sie am Küchenherd wirtschaftete, war im Salon zwischen Frau Hellwig und dem Rechtsanwalt ein lebhaftes Gespräch im Gange – es drehte sich um das Testament der alten Mamsell. Heinrich und Friederike hatten dem jungen Mädchen bereits versichert, daß die »Madame« nichts mehr spreche und denke, was nicht mit der unglücklichen Testamentsgeschichte zusammenhinge. Felicitas sah für einen Augenblick das Gesicht der großen Frau, es erschien ihr merkwürdig grau und gealtert, auch in ihrer Art und Weise, zu sprechen, lag eine ungewohnte Hast – Grimm und Groll hatten offenbar noch die Oberhand in dieser tief alterierten Frauenseele. Der Professor beteiligte sich nicht an der Unterhaltung, ja, es schien, als gleite sie völlig unverstanden an ihm ab. Er durchschritt, die Hände auf den Rücken gelegt und wie in tiefen Gedanken verloren, unausgesetzt die ganze Länge des Salons, nur wenn er an der offenen Thür vorüberkam, hob er den Kopf, und ein prüfender Blick fiel auf das arbeitende Mädchen in der Hausflur. »Ich beruhige mich mein lebenlang nicht, mein lieber Frank! wiederholte Frau Hellwig. »Ja, wenn nicht jeder Groschen von den Hellwigs sauer erworben gewesen wäre!

http://stuttgart.frausuchtmann.ga/single-frauen-sigmaringen-oldenburg.html

über 20 Single Party Sigmaringen Bremerhaven

ab 39 Single Party Sigmaringen Bremerhaven »Oh«, sagte sie, »wie hübsch, daß Sie kommen. Mein Mann wird sich freuen. Er ist eben in sein Zimmer gegangen, um etwas an dem Manuskript zu ändern, das wir heute gelesen haben. Wir lehnten am eisernen Geländer der Veranda und schauten in den Garten hinaus. »Ja«, sagte ich, »ich habe mich den ganzen Tag darauf gefreut. Ich wunderte mich, daß das so einfach herauskam, denn ich hatte mir viel kompliziertere Dinge zurechtgelegt. »Heute wird es hübsch hier«, bemerkte Claudia, »ein wenig Mond ist schon da. Die Sonne war untergegangen, die Luft wurde blau. Über den zackigen Wipfeln der großen Ahornbäume hing eine schmale, weiße Mondsichel. Wir schwiegen. So an dem Gitter zu stehen, nebeneinander und in das Herabdämmern hinein zu blicken – ihre Gegenwart zu fühlen war wunderbar ruhevoll. Aber endlich mußte doch etwas gesagt werden. »Wie heimlich dunkel diese Wege sind,« begann ich, »dort unten höre ich auch Frösche. Claudia nickte: »Ein kleiner Weiher ist unten. Die Frösche, ja die höre ich kaum mehr, ich bin sie so gewohnt. Die Wege – ja sie sind sehr heimlich, später im Jahr etwas unheimlich, wenn so die Blätter rascheln. Mein Mann darf abends nicht heraus dann. Ich gehe gern in der Dunkelheit da umher.

http://dresden.frausuchtmann.ml/single-party-sigmaringen-bremerhaven.html

ab 47 Black Flirt Kostenlos Ulm

über 37 Black Flirt Kostenlos Ulm »Ach, beinahe hätte ich ja vergessen, daß Sie gerade aus China kommen. Aber bitte, nehmen Sie Platz. Auch Lyne zog sich einen Stuhl heran und hielt Tarling sein Zigarettenetui hin. »Den Auftrag, den ich Ihnen geben möchte, will ich später mit Ihnen besprechen«, sagte Lyne. »Ich muß Ihnen offen gestehen, daß ich durch die Zeitungsartikel, die ich über Sie las, sehr von Ihnen eingenommen bin. Sie haben doch neulich die Juwelen der Herzogin von Henley wieder aufgefunden? Auch habe ich schon früher viel von Ihnen gehört, als ich in China war. Soviel ich weiß, sind Sie nicht bei Scotland Yard angestellt? »Nein, ich war wohl einer der höheren Polizeibeamten in Schanghai und hatte auch bei meiner Rückkehr nach England die Absicht, bei der hiesigen Polizeidirektion einzutreten. Aber es ereignete sich allerhand, was mich veranlaßte, meine eigene Detektivagentur aufzumachen. Ich hätte in Scotland Yard nicht so viel freie Hand gehabt, wie ich es brauche! »In ganz China erzählte man sich damals von den Heldentaten Jack Oliver Tarlings. Die Chinesen nannten Sie ›Lieh Jen‹, den Menschenjäger. Lyne beurteilte alle Leute von seinem eigenen Standpunkt aus und sah in dem Mann, der ihm gegenübersaß, schon ein brauchbares Werkzeug und aller Wahrscheinlichkeit nach einen wertvollen Bundesgenossen. Die Geheimpolizei in Schanghai hatte nach allem, was man von ihr hörte, ihre eigenen Methoden und machte sich keine großen Gewissensbisse darüber, ob ihre Handlungsweise auch genau mit dem Buchstaben des Gesetzes übereinstimmte. Ja, man wollte sogar wissen, daß der Menschenjäger seine Gefangenen gefoltert hatte, wenn er hierdurch Geständnisse erzwingen konnte, um größeren und schwereren Verbrechen auf die Spur zu kommen. Lyne kannte nicht alle Legenden über den Menschenjäger, auch konnte er bei den Geschichten, die über den berühmten Detektiv erzählt wurden, nicht das Wahre vom Falschen unterscheiden. »Ich weiß wohl, warum Sie nach mir geschickt haben«, meinte Tarling.

http://wiesbaden.frausuchtmann.cf/black-flirt-kostenlos-ulm.html

ab 50 Flirtbar Net Kostenlos Mannheim

über 22 Flirtbar Net Kostenlos Mannheim „Bisweilen. Die junge Italienerin schien die Pause, welche diesen Worten folgte, etwas peinlich zu finden; sie ging rasch zu einem anderen Thema über. „Ich fürchte, Sie haben bereits das Examen bestehen müssen, vor dem ich Sie vorhin warnte. Die Gesellschaft war nichtsdestoweniger entzückt von Ihrem Vortrage. „Vielleicht! sagte der junge Mann halb verächtlich. „Und doch war er sicher nicht für die Gesellschaft bestimmt. Und wem galt er denn? fragte Signora Biancona den Blick fest auf ihn richtend. Auch er sah sie an; es lag etwas Verwandtes in den beiden Augenpaaren, die jetzt einander begegneten, beide groß, dunkel und räthselhaft. Auch in dem Blicke Almbach’s leuchtete der gleiche Strahl, wie in dem der Künstlerin; auch dort flammte eine heiße leidenschaftliche Seele; auch dort schlummerte in der Tiefe der dämonische Funke, der so oft das Erbtheil genialer Naturen ist und ihnen zum Fluche wird, wenn keine schützende Hand ihn mehr behütet, wenn er zur Flamme angefacht wird, die dann nicht mehr Licht, sondern nur noch Verberben bringt. Er trat einen Schritt näher und dämpfte die Stimme, aber die tiefe Erregung darin verrieth sich doch. „Nur der Einen, die mir und uns Allen vor wenig Stunden die höchste Schönheit und die höchste Poesie verkörperte, getragen von den Tönen eines unsterblichen Meisterwerkes. Man hat Ihnen heute tausendfach gehuldigt, Signora! Was die Begeisterung nur zu erfinden vermochte, das legte man zu Ihren Füßen. Der Fremde, Unbekannte wollte Ihnen doch auch sagen, wie sehr er Sie bewundert, und da that er es denn in der Sprache, die Ihrer allein würdig ist. Ganz fremd ist sie auch mir nicht geblieben.

http://bielefeld.frausuchtmann.ga/flirtbar-net-kostenlos-mannheim.html

über 50 Single Wohnung Bochum Langendreer Essen

über 50 Single Wohnung Bochum Langendreer Essen - ich sag' es immer, es ist ein ungeheurer Vorzug reich und vornehm zu sein! hat man nur einen ganz gewöhnlichen Menschenverstand dazu, so ist man fertig, hat Gott und die ganze Welt nicht nöthig, und kann ihr ein Schnippchen schlagen. Was fehlt diesem Mann! er hat Alles! eine schöne Frau, ein stattliches Schloß, englische Pferde, einen herrlichen Park . was fehlt ihm? „Zum Teufel, ich weiß nicht was ihm fehlt, allein irgendwo wird ihn der Schuh wol drücken. „Ja, auf den Hühneraugen . wenn er deren hat. Einen wirklichen Kampf mit dem Leben um das Leben hat solch ein Mensch ja nie bestanden - nie den Druck des Daseins lähmend auf seinen Schultern gefühlt. Immer ist er im Spiel oder im Schlaf zum Ziel getragen, und Mühsale und Bitterkeiten umdrängten ihn nie. Wie leicht ist es den Glücklichen gut und liebenswürdig zu sein. „Sophismen, Freund! für eine Vortreflichkeit die ich meinem vollen Geldbeutel verdanke, bin ich nicht geschaffen. Es ist wahr, ich hätte zuweilen keinen [57] Thaler um sie mir zu erkaufen; - aber hätte ich ihn auch, ich mögt' es nicht, und ich meines Theils fühle mich ebenso geneigt zur Güte und ebenso überzeugt von meiner Liebenswürdigkeit möge nun Ebbe oder Flut in meiner Kasse herrschen. „Es ist auch nicht das Geld allein! es ist vielleicht noch mehr der Stand, die Geburt, die Gewohnheit sich leicht in der Welt zu bewegen, überall einen Platz bereitet zu finden“ . - „Ja, Gott sei Dank!

http://reutlingen.frausuchtmann.ml/single-wohnung-bochum-langendreer-essen.html

ab 33 Gothaer Privathaftpflicht Single Versicherung Ingolstadt

über 23 Gothaer Privathaftpflicht Single Versicherung Ingolstadt Unsere Gespräche führten wir stets, indem sie französisch und ich deutsch sprach. Emilie Brisard war auch eine leidenschaftliche Raucherin, aber sie verschmähte die Zigaretten, und ich konnte ihr keinen größeren Gefallen erweisen, als wenn ich ihr eine recht starke Zigarre anbot. Von der interessanten Französin ging ich hie und da zu der deutschen Kellnerin, die aus dem nahen Baden gebürtig war. Sehr frühzeitig, schon meist zwischen zehn und elf Uhr, wurde die kleine Wirtschaft geschlossen. Eine Viertelstunde vorher pflegte ich mich zu verabschieden und draußen zu warten, bis die Kellnerin herauskam mit der Mitteilung, daß die Luft rein sei. Leise tappten wir uns durch den dunklen Hausflur die Treppe hinauf zu der Kammer des Mädchens, und so ärmlich auch der kleine Raum und so wenig weich das Bett war, zu unserem Glück fehlte nichts. Mein Schatz für die leiblichen Bedürfnisse war ein sanftes, bescheidenes, sehr gefühlvolles, liebes Mädchen. Nichts von der berechnenden Raffiniertheit und der rohen Verderbtheit, die norddeutschen Kellnerinnen eigen zu sein pflegen und sie so wenig anziehend machen. Außer dem bescheidenen Trinkgeld in der Kneipe hat sie nie etwas von mir erhalten noch begehrt. Ach, ich war ja damals selbst immer knapp an Geld; die 100 Mark, die ich neben meinem schmalen Fähnrichssold erhielt, langten nicht hin und nicht her. Hauptmann Rommel kehrte vom Urlaub zurück und die schönen Tage von Aranjuez nahmen ein Ende. Eines Tages nach dem Exerzieren rief er mich, nachdem er die Mannschaften hatte wegtreten lassen: »Portepeefähnrich Zell! »Herr Hauptmann? Es war nicht seine gefürchtete strenge Miene, mit der mich der Hauptmann ansah. In unverkennbarem Wohlwollen ruhte sein Blick auf mir. »Es ist mir zu Ohren gekommen, daß Sie – hm, an verschiedenen Abenden in Zivil gesehen worden sind. Es ist Ihnen bekannt, daß das gegen die Vorschrift verstößt? »Zu Befehl, Herr Hauptmann.

http://munster.frausuchtmann.ga/gothaer-privathaftpflicht-single-versicherung-ingolstadt.html

ab 41 Deutsche Bahn Hessenticket Single Wiesbaden

ab 25 Deutsche Bahn Hessenticket Single Wiesbaden … Was ficht Sie an, mir eine Erklärung abzufordern? Ich bin Protestantin, und nicht Ihr Beichtkind; ich bin die Herrin von Schönwerth, und Sie der Gast; ich bin eine Frau, die ihr gegebenes Wort erfüllt, und Sie ein eidbrüchiger Priester. Ich könnte Sie einfach meinen Stolz fühlen lassen und schweigend gehen, aber weil Sie drohend vor mir stehen, sollen Sie wissen, daß ich mich nicht vor Ihnen fürchte, daß ich Sie vom Grunde meiner Seele verachte, schon deshalb, weil Sie so plump die erste und einzige Liebe eines Frauenherzens anfechten und zu entweihen suchen. Sie hob den Fuß zum Gehen, aber zwei Arme umschlangen sie: „Darf ich nicht, dann soll auch er Sie nie berühren,“ murmelte es vor ihrem Ohre. Sie wollte aufschreien, aber heiße Lippen preßten sich wild auf die ihren … dann ein Stoß, und die schlanke Frauengestalt stürzte kopfüber in die aufzischende Fluth. … Ein furchtbarer Schrei gellte über das Wasser hin, aber nicht die Hinabgestürzte stieß ihn aus – vom Laubgange flog das Hausmädchen her, ihr nach der Jägerbursche. … „Wir haben’s gesehen, elender Mörder! schrie sie wie toll, beide Arme weit ausbreitend, um den nach dem Laubgange fliehenden Priester aufzuhalten; „Hülfe, Hülfe! Haltet ihn! … Mit einem einzigen Griffe schleuderte der wie wahnwitzig fortstürzende Mann das Mädchen aus dem Wege und verschwand im Laubgange. Inzwischen hatte der Jäger den Teich erreicht und den Rock von sich geworfen. Gerade hier war das Ufer nicht sumpfig und seicht; es stieg fast senkrecht hinab in die verrufene Tiefe. Das Wasser war so durchsichtig klar und ungetrübt, wie inmitten des Teiches. Im ersten Momente schlossen sich die Wellen über dem hinabgeschleuderten Körper; dann aber – es sah geisterhaft schön aus – wogte der starre Silberstoff des Gewandes empor; er sog das Wasser nicht ein und breitete sich wie ein glitzerndes Schwanengefieder weit entfaltet über den Teichspiegel hin, und darüber erschien der wasserüberströmte Frauenkopf mit den Juwelen im Haar; er sank tief in den Nacken zurück, während die weißen Arme hoch in der leeren Luft vergebens nach einem Halt griffen. Jetzt zitterte ein schwacher Hülferuf von den Lippen der jungen Frau herüber. Seltsam, der steife Silberbrocat schien sie zu tragen. Der Jäger schwamm gut; er mußte sich aber ziemlich weit hineinarbeiten; denn die Wucht des Stoßes hatte die unglückliche Frau sofort weitab vom Ufer getrieben; dennoch gelang es ihm, einen ihrer Arme zu erfassen, in dem Augenblicke, wo der Körper abermals zu sinken begann; er zog ihn an sich, und langsam, aber sicher schwamm er mit der Geretteten dem Ufer zu.

http://ingolstadt.frausuchtmann.ml/deutsche-bahn-hessenticket-single-wiesbaden.html